Rote Bete nach koreanischer Art
Ursprung des Rezepts
Rote Bete heißt in Korea „Zuckerrettich“ und ist dort nicht besonders beliebt; viele Koreaner kennen sie gar nicht. In Russland hingegen bildet sie die Grundlage vieler beliebter Salate, ganz zu schweigen von Borschtsch. Die Ursprünge von „koreanischer Rote Bete“ ähneln denen von „koreanischen Karotten“: Dieser Salat entstand aus der Kombination einer traditionellen koreanischen Marinade mit einem lokalen Gemüse.
Was benötigt man zum Kochen?
Zutaten
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Rübe
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Zwiebeln
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Knoblauch
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Pflanzenöl
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Essig 70%
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Zucker
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Salz
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Gemahlener Koriander
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Gemahlener schwarzer Pfeffer
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Gemahlene Chilischoten
Küchenutensilien
- Messer
- Planke
- Pfanne
- Koreanische Karottenreibe
- Knoblauchpresse
- tiefe Schüssel
Schritt-für-Schritt-Rezept
Schritt 1:
Die Rote Bete schälen und mit einer koreanischen Reibe raspeln.
Schritt 2:
Essig, Chilischote, schwarzen Pfeffer, Koriander, Salz, Zucker und zerdrückten Knoblauch zu den Rote-Bete-Stücken geben und vermischen.
Schritt 3:
Eine Bratpfanne erhitzen und Öl hineingießen.
Schritt 4:
Die Zwiebel klein schneiden und in die Pfanne geben. Die Zwiebel bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten anbraten.
Schritt 5:
Die gebratenen Zwiebeln zu den Rote-Bete-Scheiben geben und umrühren.
Schritt 6:
Die Rote Bete für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Schritt 7:
Koreanische Rote Bete sollte gekühlt serviert werden, um ihre Würze und Frische optimal zur Geltung zu bringen.
Kochtipps
Für ein optimales Ergebnis sollten die Gewürze in heißes Öl getaucht werden, damit sich die Aromen besser entfalten und mit dem Öl vermischen können.
Idealerweise sollten die Rote Bete länger als 2 Stunden, vorzugsweise 6-8 Stunden, im Kühlschrank ruhen.
Für eine besonders ansprechende Präsentation die Vorspeise in eine durchsichtige Schüssel geben und mit frischen Kräutern oder Sesamsamen garnieren.
