Frittierte Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir
Frittierte Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir
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Frittierte Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir

Abbildung des Gerichts: Gebratene Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir
1 Stunde 15 Minuten
260,0 kcal
Proteine: 8,0 g
Fette: 12,0 g
Kohlenhydrate: 27,0 g

Ursprung des Rezepts

Piroggen gehören zu den beliebtesten Gerichten der russischen Küche. Sie werden mit verschiedenen Füllungen zubereitet, wobei Piroggen mit Ei und Frühlingszwiebeln ein Klassiker sind, der in Russland und anderen GUS-Staaten häufig auf den Tischen zu finden ist. Teig auf Kefirbasis wurde während der Sowjetzeit populär, als Kefir leicht erhältlich und in der Küche weit verbreitet war. Kefir verleiht dem Teig Weichheit und Feuchtigkeit, wodurch die Piroggen besonders lecker und luftig werden.

Was benötigt man zum Kochen?

Zutaten

für den Test

  • Kefir
  • Eigelb
  • Pflanzenöl
  • Sauerrahm
  • Zucker
  • Salz
  • Soda
  • Mehl

Füllung

  • Gekochte Eier
  • Frühlingszwiebeln
  • Salz und Pfeffer
  • Pflanzenöl

Küchenutensilien

  • Messer
  • Planke
  • Schüssel
  • Löffel
  • Pfanne
  • Frischhaltefolie

Diese köstlichen, frittierten Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln aus weichem Kefirteig sind die perfekte Vorspeise für ein Familienessen oder ein gemütliches Abendessen. Mit ihrer knusprigen Kruste und der zarten, aromatischen Füllung werden sie jeden Feinschmecker begeistern!

Schritt-für-Schritt-Rezept

Schritt 1:

![Gebratene Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir – Schritt 1](/storage/editor/recipe-367/zz7m1eXy3NMGaXNjmMW9JEXo8ZTsYMI5kVyuEXQk.png „In einer tiefen Schüssel Kefir, Eigelb, Pflanzenöl und saure Sahne verrühren. Zucker, Salz und Natron hinzufügen und vermischen. Nach und nach das gesiebte Mehl unterkneten. Der Teig sollte weich und leicht klebrig, aber nicht flüssig sein. Die benötigte Mehlmenge kann variieren, daher portionsweise hinzufügen. Den Teig mit einem Tuch abdecken und 20–30 Minuten ruhen lassen, damit er elastischer wird.“) In einer tiefen Schüssel Kefir, Eigelb, Pflanzenöl und saure Sahne verrühren. Zucker, Salz und Natron hinzufügen und vermischen. Nach und nach das gesiebte Mehl unterkneten. Der Teig sollte weich und leicht klebrig, aber nicht flüssig sein. Die Mehlmenge kann variieren, daher das Mehl portionsweise hinzufügen. Den Teig mit einem Tuch abdecken und 20–30 Minuten ruhen lassen, damit er elastischer wird.

Schritt 2:

Gebratene Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir - Schritt 2 Die Eier kochen, schälen und würfeln. Die Frühlingszwiebeln fein hacken. Eier und Zwiebeln in einer Schüssel vermengen, Pflanzenöl hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gut umrühren, bis die Füllung gleichmäßig verteilt ist. Abkühlen lassen.

Schritt 3:

Gebratene Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir – Schritt 3 Teilen Sie den Teig in kleine Kugeln (jeweils etwa 50–60 g). Rollen Sie jede Kugel zu einem Fladenbrot aus, geben Sie die Füllung aus Ei und Frühlingszwiebeln in die Mitte und drücken Sie die Ränder vorsichtig zusammen, um eine Pastete zu formen.

Schritt 4:

Gebratene Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir – Schritt 4 Erhitzen Sie Pflanzenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Braten Sie die Pasteten von beiden Seiten goldbraun an und wenden Sie sie dabei, damit sie gleichmäßig garen. Braten Sie sie anschließend bei mittlerer Hitze, bis der Teig vollständig durchgebacken ist.

Schritt 5:

Gebratene Pasteten mit Ei und Frühlingszwiebeln auf Kefir – Schritt 5 Die fertigen Pies auf Küchenpapier abtropfen lassen, um überschüssiges Öl zu entfernen, und heiß servieren.

Kochtipps

Teig: Damit der Teig nicht an Ihren Händen klebt, können Sie Ihre Hände leicht mit Öl einfetten oder etwas Mehl verwenden.

Füllung: Verwenden Sie gekühlte Eier, da eine heiße Füllung den Teig beim Formen beschädigen kann.

Frittieren: Das Öl sollte gut erhitzt, aber nicht überhitzt sein, damit die Pasteten innen durchgebacken sind und außen nicht verbrennen.

Lagerung: Die Pasteten schmecken besonders gut warm, man kann sie aber auch im Ofen oder in der Pfanne wieder aufwärmen, um die knusprige Kruste zu erhalten.

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