Béchamelsauce
Béchamelsauce

Béchamelsauce

Abbildung des Gerichts: Béchamelsauce
15 Min.
167,0 kcal
Proteine: 5,0 g
Fette: 13,0 g
Kohlenhydrate: 7,0 g

Ursprung des Rezepts

Die Béchamelsauce zählt zu den bekanntesten französischen Saucen, obwohl ihre Ursprünge vermutlich uralt sind, da Soßen und Bratensoßen schon seit der Antike mit Weizenmehl angedickt wurden. Das Rezept könnte aus Italien nach Frankreich gelangt sein, und der Name leitet sich vom Marquis de Béchamel ab, einem Feinschmecker und Koch am Hofe Ludwigs XIV. Béchamel ist nicht nur eine vielseitige Sauce, sondern lädt auch zum Experimentieren ein, da ihr Geschmack durch verschiedene Zutaten verfeinert werden kann.

Was benötigt man zum Kochen?

Zutaten

  • Butter
  • Milch
  • Weizenmehl
  • Salz
  • Gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Gemahlene Muskatnuss

Küchenutensilien

  • Pot
  • Schneebesen

Béchamelsauce ist ein französisches Rezept. Sie wird aus Butter, Mehl und Milch hergestellt und hat eine dicke, cremige Konsistenz, die sich perfekt für Aufläufe und Pasta eignet.

Schritt-für-Schritt-Rezept

Schritt 1:

Die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen.

Schritt 2:

Mehl zur geschmolzenen Butter geben.

Schritt 3:

Die Hitze reduzieren und gut umrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Schritt 4:

Geben Sie ein Drittel der Milch hinzu und verrühren Sie alles gründlich, bis eine glatte Masse entsteht.

Schritt 5:

Füge ein weiteres Drittel der Milch hinzu und rühre erneut um.

Schritt 6:

Die restliche Milch hinzufügen.

Schritt 7:

Salz, Pfeffer und Muskatnuss hinzufügen und die Sauce unter ständigem Rühren eindicken lassen.

Schritt 8:

Die Sauce sollte bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren gekocht werden, damit sie nicht anbrennt und eine glatte Konsistenz erhält.

Schritt 9:

Sobald die Sauce angedickt ist, vom Herd nehmen.

Kochtipps

Ein entscheidender Schritt bei der Zubereitung der Soße ist das kräftige Rühren, damit das Mehl nicht verklumpt. Die Temperatur muss mäßig sein, damit keine Zutaten anbrennen.

Die Béchamelsauce heiß servieren, am besten direkt nach dem Kochen.

Die Sauce kann im Kühlschrank oder Gefrierschrank aufbewahrt werden. Zum Auftauen oder Erwärmen vor dem Servieren ein Wasserbad verwenden und dabei ständig umrühren.

Siehe auch: Saucenrezepte Klassische Rezepte

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