Osterlamm
Ursprung des Rezepts
In Deutschland wird der Ostertisch traditionell mit einem gebackenen Lamm geschmückt, das Christi Opfer symbolisiert. Oft handelt es sich um eine dreidimensionale Figur, die in einer speziellen Form gebacken wird. Viele bevorzugen jedoch eine einfachere Variante und legen das Lamm aus Teigstücken auf ein Backblech. Wir empfehlen Ihnen diese Version – sie macht besonders Kindern viel Spaß.
Was benötigt man zum Kochen?
Zutaten
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Mehl
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Frische Hefe
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Warme Milch
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Butter
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Zucker
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Salz
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Ei
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Creme
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Puderzucker
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Zitronensaft
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Kokosmilch
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Besprengen
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Rosine
Küchenutensilien
- Schüsseln
- Schneebesen
- Handtuch
- Papier
- Spatel/Messer
Schritt-für-Schritt-Rezept
Schritt 1:
Mehl in eine Schüssel sieben.
Schritt 2:
Die Hefe in die Mitte des Mehlhaufens bröseln.
Schritt 3:
Gießen Sie 4-5 Esslöffel warme Milch hinzu.
Schritt 4:
Butterwürfel, Zucker und Salz hinzufügen.
Schritt 5:
Das Ei unterrühren und den Teig mit den Händen kneten.
Schritt 6:
Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, den Teig darauf geben und zu einer Rolle formen.
Schritt 7:
Trennen Sie ein Drittel des Teigs ab und stellen Sie ihn beiseite, teilen Sie den Rest in 12 gleiche Teile und formen Sie daraus Kugeln.
Schritt 8:
Trennen Sie einen Teil des restlichen Teigstücks ab und formen Sie daraus 10 kleine Kugeln.
Schritt 9:
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech formt man aus dem Teig eine Lammfigur: den Kopf aus dem größten Stück, Locken aus 12 mittelgroßen Kugeln, Ohren, Locken am Kopf, Beine und Schwanz aus kleinen Kugeln.
Schritt 10:
Decken Sie das Backblech mit einem Handtuch ab und lassen Sie es 15 Minuten ruhen.
Schritt 11:
Bei 180 Grad 20 Minuten backen.
Schritt 12:
Kokosmilch und Zitronensaft mit Puderzucker verrühren und das Lamm mit der entstandenen Glasur bestreichen.
Schritt 13:
Bringen Sie Rosinenaugen an und verzieren Sie das Lamm mit Zuckerstreuseln.
Kochtipps
Die Zutaten in die Mitte des Mehlhaufens geben, damit der Teig leichter geknetet werden kann.
Wenn Sie eine Lammfigur gestalten, können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen – zum Beispiel können Sie die „Locken“ in eine komplexere Form modellieren.
