Baiserrolle mit Pistazienpaste und Beeren
Ursprung des Rezepts
Diese Baiserroulade ist eine moderne Interpretation des französischen Desserts, bei dem ein zarter Baiserboden die Basis für eine feine Füllung bildet. In unserer Version haben wir der Creme grünen Tee hinzugefügt, was ihr ein einzigartiges Aroma verleiht. Sie ist hausgemacht und kommt ohne komplizierte Zutaten aus – perfekt für gemütliche Teestunden mit der Familie oder festliche Anlässe. Ursprünglich stammen diese Rouladen aus Frankreich und wurden im 19. Jahrhundert als Alternative zu schweren Biskuitkuchen entwickelt.
Was benötigt man zum Kochen?
Zutaten
Für die Baiserhaube
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Eiweiß
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Vanillezucker
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Zucker
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Maisstärke
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Zitronensäure
Für Beerengelee
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Himbeerpüree (oder andere saure Beeren)
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Zucker
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Maisstärke
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Wasser
Für die Creme
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Sahne 33%
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Vanillezucker
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Puderzucker
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Mascarpone-Käse
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Pistazienpaste
Zur Dekoration
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Beeren
Küchenutensilien
- Planke
- Backblech
- Mischer
- Spritzbeutel
- Pergament
- Eine tiefe Bratpfanne oder ein Topf mit dickem Boden
- Einreichungsformular
- Spachtel oder Kelle
Baiserrolle mit Pistazienpaste und Beeren
Schritt-für-Schritt-Rezept
Schritt 1:
Beerengelee zubereiten: Himbeerpüree über der Hitze zum Kochen bringen.
Schritt 2:
Zucker und Maisstärke in einer separaten Schüssel vermischen. Kaltes Wasser hinzufügen und erneut verrühren.
Schritt 3:
Die Stärkemischung zum kochenden Himbeerpüree geben, umrühren und vom Herd nehmen. Abkühlen lassen.
Schritt 4:
In einer separaten Schüssel die Eiweiße mit Vanillezucker steif schlagen, dabei nach und nach Zucker hinzufügen, bis die Masse dick und glänzend ist.
Schritt 5:
Maisstärke hinzufügen und weitere 4-5 Minuten schlagen.
Schritt 6:
Zitronensäure hinzufügen und weitere 2 Minuten schlagen. Die Mischung sollte sehr dickflüssig sein.
Schritt 7:
Die entstandene Masse in einen Spritzbeutel geben.
Schritt 8:
Die Baisermasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit einem Spritzbeutel zu einem Rechteck von etwa 30 x 20 cm formen.
Schritt 9:
Die Oberfläche mit einem Spatel glattstreichen und dabei kleine Ränder formen, um ein Verlaufen der Creme zu verhindern.
Schritt 10:
Backen Sie den Baiserkuchen im Backofen bei 165°C Umluft etwa 20 Minuten lang.
Schritt 11:
Bereiten Sie in der Zwischenzeit die Creme zu: Schlagen Sie 30%ige Sahne, Vanillezucker, Puderzucker und Mascarponekäse schaumig und glatt.
Schritt 12:
Die Hälfte der Sahne in einen Spritzbeutel füllen. Wir verwenden sie zur Dekoration.
Schritt 13:
Die Pistazienpaste zur restlichen Sahne in die Schüssel geben und verquirlen. Nach Belieben kann Lebensmittelfarbe für eine intensivere Farbe hinzugefügt werden.
Schritt 14:
Verteilen Sie die Sahne gleichmäßig auf der abgekühlten Kuchenschicht und geben Sie dann das Beerengelee darauf.
Schritt 15:
Den Baiserkuchen vorsichtig zu einer Rolle formen und dabei Backpapier als Stütze verwenden.
Schritt 16:
Anschließend die Rolle mit Sahne und frisch geschnittenen Beeren nach Wahl garnieren. Die Rolle mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Schritt 17:
Die Rolle in Stücke schneiden und servieren!
Kochtipps
Für perfektes Baiser sollten Sie nur kalte Eiweiße und saubere, trockene Utensilien verwenden – schon ein Tropfen Fett kann das Aufschlagen beeinträchtigen.
Wenn Sie zu Hause eine Baiserrolle zubereiten, achten Sie auf die Temperatur: Zu viel Hitze verursacht Risse.
Öffnen Sie den Backofen während des Backens nicht, da dies dazu führen kann, dass sich die Baisermasse absetzt.
Es ist besser, die Sahne im Voraus zuzubereiten und etwas abzukühlen – dadurch lässt sie sich leichter verstreichen.
Für eine glatte Rolle die Baisermasse direkt nach dem Backen rollen, solange sie noch warm und elastisch ist.
Man kann es mit Beeren der Saison dekorieren – Blaubeeren, Brombeeren oder sogar Ananas.
Die fertige klassische Baiserrolle sollte nicht länger als 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden – das Baiser nimmt Feuchtigkeit auf und verliert seine Knusprigkeit.
