Putenfilet in cremiger Soße mit Pilzen
Ursprung des Rezepts
Das Rezept für Putenfilet in cremiger Pilzsoße hat seine Wurzeln in der europäischen Küche, wo Fleischgerichte häufig mit Sahne und Pilzen zubereitet werden. Putenfleisch, als Quelle für zartes und mageres Fleisch, ist in verschiedenen kulinarischen Traditionen, insbesondere in Nordamerika und Europa, beliebt geworden.
Was benötigt man zum Kochen?
Zutaten
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Putenfilet
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Zwiebel
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Knoblauch
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Champignons
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Parmesan
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Creme
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Süßes Paprikapulver
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Oregano
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Salz und Pfeffer
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Pflanzenöl
Küchenutensilien
- Messer
- Planke
- Schüssel
- Platte
- Pfanne
- Reibe
- Kasan
Putenbrustfilet ist reich an Eiweiß und daher eine ausgezeichnete Wahl für alle, die Sport treiben, körperlich arbeiten oder abnehmen möchten. Es ist mager und sehr gesund. Putenbrustfilet schmeckt am besten geschmort mit Gemüse und Pilzen. Vor dem Schmoren sollte die Pute kurz angebraten werden – die Kruste sorgt dafür, dass die ohnehin geringe Feuchtigkeit und die Nährstoffe erhalten bleiben.
Schritt-für-Schritt-Rezept
Schritt 1:
Schneiden Sie das Filet in mittelgroße Stücke.
Schritt 2:
Würzen Sie den Truthahn von allen Seiten mit Salz und Pfeffer.
Schritt 3:
Die Zwiebel klein schneiden.
Schritt 4:
Den Knoblauch hacken.
Schritt 5:
Die Pilze fein hacken.
Schritt 6:
Den Parmesan fein reiben.
Schritt 7:
 Gießen Sie Pflanzenöl in die Pfanne.
Schritt 8:
Das Filet von jeder Seite 3 Minuten braten.
Schritt 9:
Öl in einen Kessel geben und die Pilze, Zwiebeln und den Knoblauch darin goldbraun braten, beginnend mit den Pilzen.
Schritt 10:
Die gebratenen Gemüse mit Sahne übergießen, Paprika und Oregano hinzufügen und geriebenen Parmesan darüberstreuen.
Schritt 11:
Sobald der Parmesan in der Soße geschmolzen ist, geben Sie den Truthahn zur Soße.
Schritt 12:
Den Truthahn 5-7 Minuten in der cremigen Soße köcheln lassen.
Kochtipps
Am besten verwendet man echten Parmesan; er sollte hart und mindestens 12 Monate gereift sein. Falls Sie keinen Parmesan haben, können Sie auch jeden anderen Hartkäse verwenden.
Beim Braten eines Truthahns sollte man bei mittlerer oder, noch besser, bei hoher Hitze vorgehen; dadurch bleibt mehr Saft im Fleisch erhalten und das Ergebnis wird zarter und geschmackvoller.
