Knoblauchcroutons
Knoblauchcroutons

Knoblauchcroutons

Abbildung des Gerichts: Knoblauchcroutons
1 Stunde
296,0 kcal
Proteine: 5,0 g
Fette: 15,0 g
Kohlenhydrate: 35,0 g

Ursprung des Rezepts

Knoblauchcroutons blicken auf eine lange Geschichte zurück und sind in vielen Küchen weltweit eine beliebte Vorspeise. Ihre Ursprünge lassen sich auf verschiedene Kulturen zurückführen, in denen Brot und Knoblauch zum Kochen verwendet wurden. Auch in der russischen Küche haben Knoblauchcroutons ihren festen Platz gefunden, wo sie mit verschiedenen Zutaten wie Käse, Kräutern oder Gewürzen zubereitet werden. Sie sind als Beilage zu Suppen und Hauptgerichten gleichermaßen beliebt.

Was benötigt man zum Kochen?

Zutaten

  • Schwarzbrot
  • Pflanzenöl
  • Salz
  • Knoblauch
  • Sauerrahm
  • Mayonnaise
  • Dill
  • Jalapeño

Küchenutensilien

  • Messer
  • Planke
  • Schüssel
  • Pfanne
  • Papierhandtücher

Schritt-für-Schritt-Rezept

Schritt 1:

Knoblauchcroutons – Schritt 1 Schneiden Sie das Brot in etwa 1 cm dicke Stücke.

Schritt 2:

Knoblauchcroutons – Schritt 2 Schneiden Sie die Brotscheiben in 1 cm dicke Streifen.

Schritt 3:

Knoblauchcroutons – Schritt 3 Pflanzenöl in einer Bratpfanne erhitzen.

Schritt 4:

Knoblauchcroutons – Schritt 4 Das Brot von beiden Seiten knusprig braten.

Schritt 5:

Knoblauchcroutons – Schritt 5 Legen Sie die Croutons auf ein Papiertuch und lassen Sie das überschüssige Öl aufsaugen.

Schritt 6:

Knoblauchcroutons – Schritt 6 Reiben Sie die Croutons mit Knoblauchzehen ein.

Schritt 7:

Knoblauchcroutons – Schritt 7 Salzen Sie die Croutons.

Schritt 8:

Knoblauchcroutons – Schritt 8 In einer separaten kleinen Schüssel saure Sahne, Dill, Knoblauch und Jalapeño verrühren und die Sauce mit den Croutons servieren.

Kochtipps

Die Croutons müssen nicht unbedingt so dick geschnitten werden, aber wenn man sie dünner schneidet, könnte das Brot beim Braten austrocknen und man hätte am Ende Croutons statt Toast.

Das Einreiben von Croutons mit Knoblauch empfiehlt sich erst, wenn das Brot eine harte Kruste gebildet hat, da sich der Knoblauch dann wie mit einer Reibe abreiben lässt. Am besten reibt man die Croutons, solange sie noch heiß sind, damit sich das Knoblaucharoma besser entfalten und einziehen kann.

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